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  3. Kritik zur 2. Staffel von «Space Force» auf Netflix

Netflix

«Space Force» – Bereit zum Take-off?

Kommt die Comedyserie der Macher von «Das Büro» in der zweiten Staffel auf Touren?

ohn Malkovich as Dr. Adrian Mallory, Steve Carell as General Mark Naird in «Space Force».

Durchaus amüsant: Dr. Adrian Mallory (John Malkovich, l.) und General Mark Naird (Steve Carell) in «Space Force».

DIYAH PERA/NETFLIX

Jein. Die erste Staffel um den chaotischen Aufbau der Space Force unter General Mark R. Naird (Steve Carell) fand zwar durchaus ihr Publikum, doch es fehlte der richtige Biss bei den Pointen. Und genauso geht es weiter. Durchaus amüsant, immer herzlich, aber einfach nicht mit dem Punch, den man sich von diesem Team wünschen würde.

Der Inhalt knüpft direkt an die 1. Staffel an: Dank des beherzten Einsatzes seiner Mitarbeiter darf Naird den Job behalten, aber das Budget der Space Force wird massiv zurückgeschraubt. Also ist sparen angesagt. Das setzt vor allem den Wissenschaftlern um Dr. Mallory (John Malkovich) zu. 

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Es gibt auch andere Problemzonen: Konflikte mit den Chinesen, psychologische und amouröse Unsicherheiten bei der Mond-Rückkehrerin Angela (Tawny Newsome) oder eine absurde Powerpoint-Präsentation für den Fall einer ausserirdischen Invasion.

Bei den episodisch gehaltenen Geschichten stechen Malkovichs Wissenschaftler und der geistig etwas unbelichtete General Gregory (Don Lake) heraus. Derweil sind andere Charaktere für Emotionen zuständig, etwa Nairds Tochter oder Angela und Dr. Chan (Jimmy O. Yang). 

Space Force ★★★☆☆

Netflix | Comedyserie 

Mit Steve Carell, John Malkovich, Ben Schwartz, Diana Silvers, Jimmy O. Yang u.a.

USA 2022, ab 18. Februar 2022 

Von Marco Spiess am 1. März 2022 - 16:12 Uhr
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