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The School for Good and Evil – Märchen wollen gelernt sein

In der Romanverfilmung «The School for Good and Evil» wird der märchenhafte Kampf zwischen Gut und Böse unterrichtet.

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The School for Good and Evil

Kerry Washington (l.) und Charlize Theron trimmen Haare und Schützlinge.

Helen Sloan/Netflix

Hat Netflix seinen eigenen legitimen «Harry Potter»-Nachfolger gefunden? Die erfolgreiche Romanreihe «The School for Good and Evil» des US-Autors Soman Chainani spielt an einer magischen Schule: Es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse. Das ist zumindest mal ein passendes Grundgerüst.

Den ersten der sechs Romane hat Paul Feig («Brautalarm») nun mit beachtlichem Aufwand verfilmt. Im Zentrum stehen die Freundinnen Sophie (Sophia Anne Caruso) und Agatha (Sofia Wylie), die an eine mysteriöse Schule entführt werden. Der Lehrkörper besteht aus namhaften Stars wie Charlize Theron, Laurence Fishburne oder Michelle Yeoh. Und sie leiten zwei besondere Fakultäten: Gut und Böse.

Ziel der Ausbildung ist es, Märchenhelden und Bösewichte heranzuziehen, denn die Märchen, die wir aus der realen Welt kennen, haben alle ihren Ursprung an dieser Schule. Die Krux dabei: Die blonde, prinzessinnenhafte Sophie wird bei den Bösen eingeteilt, die etwas kratzbürstige Agatha bei den Guten. Danach verändert sich die Geschichte im Vergleich zum Roman ziemlich stark, wie Soman Chainani erklärt hat.

Doch auch so dürften die Fans der Vorlage genauso auf ihre Kosten kommen wie Freunde von Fantasygeschichten. Wenn es funktioniert, gibt Netflix bald Fortsetzungen in Auftrag.

The School for Good and Evil

Netflix | Fantasyfilm

Mit Kerry Washington, Charlize Theron, Sophia Anne Caruso, Sofia Wylie

USA 2022, ab 19. Oktober 2022

Von Marco Spiess am 13. Oktober 2022 - 20:09 Uhr
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